Sharktopus

[aartikel]B004AFK7UY:right:superlinks-21[/aartikel]Wow, wahrlich einer der schlechtesten Filme, den ich jemals zur Gänze geschaut habe. Unglaublich, dass dafür Geld investiert wurde. Normalerweise hätte man ihn spätestens nach der Fertigstellung und dem ersten Begutachten in die ewigen Jagdgründe schicken müssen.

⇓ Hier die kurze Inhaltsangabe

 
Die Story ist Monsterfilmstandard, also schlichtweg banal und aufs „wesentliche“ reduziert. Die C-Klasse Schauspieler quatschen einen Scheiß daher, dass es fast weh tut. Wahrscheinlich wurde das durch die Synchronisation nicht besser, eher das Gegenteil.

Die Schockeffekte mit dem zugegebenermaßen schön gestylten Sharktopus sind wahnsinnig primitiv, technisch ganz schlecht gemacht und in ihrem Ablauf teilweise unlogisch. Wenigstens werden nicht nur alte und hässlich Akteure gefressen, der Verschleiß an jungen, hübschen Bikinimädels ist enorm.

Ganz schlimm auch die Filmmusik, die vor allem dann extrem nervt, wenn damit das harmlose Sommerfeeling und der lustige Badespaß vermittelt werden sollen. Die Absicht ist klar, der Zuschauer soll vom Suspense abgelenkt werden. Aber spätestens beim zweiten Mal Gedudel, weiß man, dass gleich wieder jemand über den Jordan geht.

Lange Rede, kurzer Sinn: der Film ist einfach nur Mist.

Nichtsdestotrotz sollte man den im DVD-Regal stehen haben, entweder zur Abschreckung oder um nur wenig bessere Streifen aufzuwerten. Also bitte auf die Werbung rechts oben klicken und BESTELLEN!!!
Ist auch gar nicht teuer 🙂

Der Trailer ist zwar in Englisch, macht aber nix – wie gesagt, die (deutschen) Dialoge sind eh kacke:

httpv://www.youtube.com/watch?v=jQGIRA5x7eQ

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