südback – Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk

südback 2013

südback 2013 in Stuttgart mit Ausstellerrekord

Vielseitiges Rahmenprogramm bringt erfrischende Ideen in die Backstuben Verleihung des südback Trend Awards und weiterer Preise.

südback Homepage

südback 2013Die südback macht Bäcker und Konditoren vom 19. bis 22. Oktober 2013 topfit für die Zukunft in ihrem Handwerk. Dazu trägt neben den Ausstellern in den Hallen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm bei, das an allen vier Messetagen anregende Impulse zu hochaktuellen Themen aus der Praxis liefert. Darüber hinaus zeigen Preisverleihungen wie die des südback Trend Awards, welche Produktneuerungen die Branche künftig voran bringen werden.

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Profiwelt auf über 52.000 Quadratmetern - aufklappen

„Wilde Bäcker“ erobern Bäcker-Trend-Forum - aufklappen

Konditoren-Trend-Forum in Festtagsstimmung - aufklappen

Es geht immer noch besser: südback Trend Award - aufklappen

südback 2013

Gasexplosion in Harthausen – Bilder

Die Polizei bittet um Mithilfe – Ermittlungsbehörden suchen Zeugen
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Man kann wohl schon erahnen, welche Wucht diese Explosion hatte. Einen realistischen Eindruck vom wahren Ausmaß bekommt man aber erst, wenn man sich die Sache vor Ort betrachtet. Bezieht man dann noch mit ein, dass bei dieser Explosion ein riesiger Feuerball entstanden sein muss, grenzt es wahrscheinlich an ein Wunder, dass die anwesenden Feuerwehrleute mehr oder weniger glimpflich davon gekommen sind.

In der Hinsicht stellt sich eh die Frage, warum die 16 Männer sich in einen Brandbereich begeben haben, in dem zigtausend Liter Gas gelagert waren. Kein halbwegs vernünftiger Mensch z.B. zündet sich neben einer normalen Gasflasche eine Zigarette an!
Ein ehemaliger Feuerwehrmann dazu befragt, meinte: „Die wollten halt helfen.“
Bezeichnend, dass erst die herbei gerufene Berufsfeuerwehr der BASF entsprechend professionell an die Sache heran ging…

Die Hauptfrage ist und bleibt (vorerst) natürlich, wie und warum es überhaupt zu dem Brand und den damit verbundenen Folgen kommen konnte. Die Polizei ermittelt hinsichtlich Brandstiftung. Das ist natürlich im Bereich des Möglichen, aber aufgrund der Örtlichkeit, mit eingezäuntem Gelände, doch eher unwahrscheinlich. Zudem, wie oben schon angedeutet, welcher Verrückte bricht nachts in ein Gaslager ein und legt an einem mit einem Gastank beladenen LKW Feuer!? Das müsste dann schon ein echter Fachmann erledigen, der das Gefahrenpotenzial, speziell für sich selbst, ganz genau einschätzen kann.
Vermutlich aber wird die Ursache aufgrund der extremen Zerstörungen nicht mehr zu klären sein, und die vor Ort befindlichen Versicherungsvertreter (AXA) dürfen sich schon mal auf ein hübsches auszuzahlendes Schadenssümmchen gefasst machen.

Des Weiteren muss die Tatsache kritisch betrachtet werden, dass auch drei Tage nach dem Unglück in der näheren und weiteren Umgebung kleine und größere, aber vor allem scharfkantige Trümmerteile herum liegen, teilweise auf den Gehwegen. Räumt die niemand weg? Bleiben die liegen bis sich neugierige, spielende Kinder daran verletzen???

Es ist durchaus verständlich, dass alle Beteiligten, aufgrund mangelnder Erfahrung, von diesem Extrem-Ereignis überrascht wurden und vielleicht auch überfordert waren. Aber gerade dann muss man doch besondere Sorgfalt walten lassen. Die Evakuierung des gesamten Ortes Harthausen macht zwar Eindruck, scheint jedoch eher einer Überreaktion nahe zu kommen. Und inwiefern es hilfreich ist, dass verschiedene Politiker und Minister sich vor Ort ein Bild gemacht haben, sei dahin gestellt…

Fragen über Fragen – aber trotz allem und vor allem: Gute Besserung den verletzten Feuerwehrmännern!

Bildergalerie – 3 Tage nach der Explosion

Gasexplosion in Harthausen

Gegen halb Fünf in der Früh wurde die Feuerwehr Dudenhofen zu einem Brand in Harthausen gerufen. Es sollte sich dabei um einen LKW mit Gastankauflieger handeln. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Dudenhofen vor Ort eintrafen und die Lage erkundeten, kam es zur Explosion an einem der dort abgestellten Gasauflieger. Dabei wurden insgesamt 16 Feuerwehrmänner verletzt.

Wegen der weiterhin bestehenden Explosionsgefahr wurde entschieden, den kompletten Ort Harthausen zu evakuieren. Die Räumung des Ortes wird über Nacht bestehen bleiben. Unter der Telefonnummer 06232-6560 wurde ein Bürgertelefon eingerichtet.

Durch die Explosion wurde ein Gastank vom Firmengelände in einen angrenzenden Acker geschleudert. Aus diesem tritt derzeit noch Gas aus. Ein weiterer Tank wurde in eine 400m entfernte Lagerhalle geschleudert. Um das Gas aus beiden Behältern kontrolliert abfackeln zu können ist die Werkfeuerwehr der BASF vor Ort, um das austretende Gas mit einer mobilen Fackel kontrolliert zu verbrennen.

Die Höhe des Sachschadens geht ersten Schätzungen zufolge in die Millionen gehen.

Fotos: Polizei/Feuerwehr

Gasexplosion Harthausen

Gasexplosion Harthausen

Gasexplosion Harthausen

Gasexplosion Harthausen

Der 1.FCK in Herxheim

logo_fck[1]Das Gastspiel des 1.FCK in Herxheim war ein würdiger Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des Vereins. Die Landesligamannschaft der Viktoria ließ aufgrund vorzüglicher Abwehrarbeit „nur“ sechs Gegentreffer zu. Das Highlight gegen die Profis vom Betzenberg war aber natürlich das Tor zum 1:3, erzielt von Frederik Bayer.

Diese Fotogalerie im Fotoshop

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Sonnenaufgang Weingarten

Sonnenaufgang bei Weingarten / Pfalz – Sommer 2013

Brand im Reifenlager in Lingenfeld / Germersheim – The Day After

Auch am Tag nach dem großen Feuer ist die Feuerwehr mit Unterstützung des THW mit Lösch- und Aufräumarbeiten beschäftigt. Hie und da lodern nochmal die Flammen auf, Glutnester im Innern des Altreifenberges machen den weiteren Einsatz von Löschwasser erforderlich. Mit schwerem Gerät wird der „Müllhaufen“ auseinandergezogen und 3-4 mal umgesetzt, um ein Ab- und Auskühlen zu ermöglichen.

Interessanterweise wird das Löschwasser mehrfach genutzt, quasi recycelt. Nach Auskunft eines Feuerwehrmannes, hat dies „Umweltgründe“, sprich Wasser sparen. Das mag zum Teil richtig sein, aber würde immer neues, frisches Wasser auf das Gelände gepumpt, würde es unkontrolliert überlaufen und Straße und Nachbargrundstücke überschwemmen. Die dbgl. Eingrenzung der Wassermenge scheint mir eher der Sinn und Zweck des Umpumpens zu sein.

Der Berg, der am Dienstag Vormittag noch abzubaggern war – geschätzte Fläche 20x20m und etwa 5-6m hoch – dürfte noch einige Stunden in Anspruch nehmen. So lange wird auch übel riechender Rauch entstehen. Im Moment zieht der ganz gemütlich vor allem Richtung Weingarten. Aber auch Nachbarorte sind mehr oder weniger davon betroffen. Im Gegensatz zum Brandtag, als der Qualm nach oben abzog, bedingt durch die Hitze am Boden – Stichwort Kamineffekt -, bleibt er nun in Bodennähe und stellt eine echte Belästigung dar. In der Nacht von Montag auf Dienstag, war aufgrund des Gestankes kaum an Schlaf zu denken.

Die Ursache des Feuerausbruchs ist, Stand jetzt, noch nicht ermittelt. Die derzeitigen klimatischen Bedingungen lassen eine „natürliche“ Ursache zumindest nicht unmöglich erscheinen. Es stellt sich allerdings die Frage, wieso solch feuergefährliche Ware nicht so gelagert wird, bzw. werden muss, dass zumindest eine extreme Feuersbrunst wie in diesem Fall gar nicht erst entstehen kann. Jeder Häuslebauer hat Brandschutzauflagen zu beachten, und zu bezahlen, die i.d.R. lediglich für einen extrem theoretischen Fall Hilfe versprechen…

Aufräumarbeiten Teil 1

Aufräumarbeiten Teil 2

Bildergalerie