…Schnee in diesem Winter
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Jubiläumsausstellung – Mitglieder stellen aus

Ilse Settelmeyer
vom 21.11. bis 5.12.2010 im Rathaus Lingenfeld im Sitzungssaal der Gemeinde
Öffnungszeiten: Sa. 15-17 Uhr, So. 10-12 Uhr und 15-17 Uhr
Impressionen von der Vernissage:
httpvh://www.youtube.com/watch?v=930ZH_erw2k
Jetzt wo es in die (eis-)kalte Jahreszeit geht, denkt man gerne nochmal zurück an den Urlaub in Südfrankreich. Deshalb eine zoomfähige Impression von Nizza von oben.
Mit dem Schieberegler zoomen und mit gedrückter linker Maustaste den Bildausschnitt verschieben.
Das vergangene (Fußball-)Wochenende war wahrscheinlich das letzte schöne für dieses Jahr – in klimatischer Hinsicht. Passend zum dem tollen Wetter, waren auch die drei Spiele, die ich besuchte, sehr ansprechend. Guter Fußball, spannend und zumindest in zwei von drei Partien fielen auch einige Tore. Dabei erstreckte sich das Repertoire von Oberliga über Bezirksliga bis runter in die Kreisliga.

Bissl Stress in Mechtersheim...
Das erste Spiel fand am Samstag statt in der Oberliga Südwest zwischen dem TuS Mechtersheim und der SF Köllerbach. Auch wenn diese Partie torlos endete, war sie spannend vom Anfang bis zum Schlusspfiff.
Spielbericht und alle Fotos vom Spiel
Die beiden weiteren Spiele fanden am Sonntag in Kandel statt.
Zuerst die Kreisligapartie zwischen VfR Kandel II und Viktoria Neupotz. Neupotz gewann 3:0, hätte aber deutlich höher gewinnen können. Viele gute Torchancen wurde liegen gelassen.
Spielbericht und alle Fotos vom Spiel
Den Abschluss des Wochenendes bildete das Bezirksligaspiel VfR Kandel gegen VfB Haßloch. Kandel spielte furios auf und fertigte Haßloch 4:0 ab.

Jüd. Museum Speyer
Das Museum ergänzt ein komplett erhaltenes jüdisches Ritualbad (Mikwe) und die Überreste der ehemaligen Synagoge auf dem Areal, die bereits bisher einen Einblick in die jüdische Geschichte Speyers gaben. Zu sehen sind in dem Museum unter anderem Grabsteine aus dem 14. Jahrhundert, die vom früheren jüdischen Friedhof in Speyer stammen, und ein Rundbogenfragment aus dem 12. Jahrhundert.
[aartikel]3423345195:right[/aartikel]In der Schau werden vor allem Dauerleihgaben aus der Judaica-Sammlung des Historischen Museums der Pfalz präsentiert. Der Judenhof war im Mittelalter das Zentrum jüdischen Lebens in Speyer. Neben Worms und Mainz war die Stadt damals eine Hochburg jüdischen Lebens in Westeuropa.
Standort: Kleine Pfaffengasse 20/21
Öffnungszeiten:
1. April bis 31. Oktober, täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr.
1. November bis 30. März, Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr
Weitere Infos
[GMP-Map]
[aartikel]3770180011:right[/aartikel]Die Burgruine Madenburg ist eine der größten und ältesten Burganlagen der Pfalz.
Die Madenburg wurde am Ostrand des Pfälzerwaldes auf einem in die Rheinebene vorspringenden Felsausläufer des Rothenbergs erbaut. Die von Wald umgebene Ruine liegt etwa 250 m oberhalb von Eschbach auf einer Höhe von 458 m über dem Meeresspiegel.
Das die Fakten aus Wikipedia
Wie oben zu lesen ist, muss man zunächst nach Eschbach, das am östlichen Rand des Pfälzer Waldes in der Nähe von Klingenmünster liegt, fahren. Im Prinzip könnte man schon im Dorf parken und den kompletten Weg zur Burg zu Fuß gehen. Sinnvoller ist es jedoch noch ein Stück die Straße bergauf zu fahren und dann entweder, wie wir es taten, das Auto auf dem Gelände des ASV Eschbach abzustellen oder nochmal ein Stück hoch zu fahren und dort auf dem eigens angelegten Parkplatz zu parken.
Wie gesagt, parkten wir etwas weiter unten, etwa auf halber Höhe. So hat man zusätzlich ca. 20 Minuten Fußweg, ehe man zu dem eigentlichen Weg, bzw. den Wegen zur Burg kommt. Kurz nach dem der Burg vorgelagerten Parkplatz gabelt sich der Weg. Man muss sich zwischen rechts und links entscheiden.
Der Weg links ist m.E. angenehmer zu gehen, weil der nicht so steinig ist. Der rechte hat den Vorteil, dass er zumindest Nachmittags von der Sonne beschienen wird. So oder so sind es nochmal etwa 20 Minuten bis man die Madenburg erreicht.
Im Oktober kann man während des Auf- und Abstiegs Esskastanien sammeln.
Tipp: Handschuhe mitnehmen. Die Früchte muss man unter Umständen aus den stacheligen Fruchtbechern raus holen.
Noch ein Tipp für Freunde der Fotografie. Ich hab den „Fehler“ gemacht das Teleobjektiv (55-200) aufzusetzen. Für Weitwinkel war eigentlich die analoge Yashica mit 24mm Objektiv vorgesehen. Da war aber ruckzuck der Film voll.
Also, wenn man die Burg an sich ablichten will, eine möglichst kleine Brennweite nutzen. Oder halt, sofern man sich das antun will, mehrere Objektive mitschleppen.
Aus der Not heraus, um doch mal einen größeren Ausschnitt zu bekommen, hab ich mit dem Tele dann noch zwei Panoramen aus mehreren Aufnahmen erstellt. Das eine, entsprechend verkleinert, ist momentan war im Header zu sehen. Das ist der Blick von der Madenburg gen Westen.
Das zweite, einer der beiden Renaissance-Türme, kann hier unten per Schieberegler eingezoomt werden. Mit der Maus kann man den Bildausschnitt verschieben.
Jetzt aber ein paar Impressionen von der Madenburg:
[aartikel]3898572072:right[/aartikel]Der Nostalgietrip geht weiter – für Insider
Beim Durchforsten alter CDs habe ich Scans von Sofortbildern gefunden. Die Aufnahmen wurden in der Träne in Germersheim gemacht. Exakt kann ich die Bilder nicht datieren. Aufgrund des geschätzten Alters der Leute und anhand der Frisuren würde ich die Fotos auf Anfang bis Mitte der 1980er legen, sind also ca. 25-30 Jahre alt.
Karin war da noch die Wirtin der Träne, bis sie dann wegen einer chaotischen Steuerführung aufgeben musste. Anlass der Feier, soweit ich mich erinnere, war ein Geburtstag einer der Beteiligten. Und Rollschuh fahren auf einem mit Bier überschwemmten Kneipenboden war damals noch möglich.
„Mike Überall ist kein wilder Maler, sondern ein malender Wilder. Er schlägt sich durchs Unterholz der jüngeren Kunstgeschichte, überschreitet die Grenze des sogenannten „Guten Geschmacks “ und jagt in fremden Revieren. […]
Da gibt es die „Deutsche Eiche“, den „Röhrenden Hirsch“ oder auch den „Einsamen Cowboy“ zu sehen. Seriös betrachtet eigentlich „unmalbare“ Motive, aber genau deshalb interessant.“
Text: Andreas Lau, Karlsruhe 2010
Mike Überall stellt vom 30. Oktober bis zum 27. November 2010 aus in der Galerie Voegtle in Karlsruhe.
Die Laudatio zur Vernissage (30.10.2010, 15:00 Uhr) hält Andreas Lau. Zur Finnisage, am 27.11.2010, um 17:00 Uhr, sorgt Jonny Las Vegas für die musikalische Abrundung.

Mike Überall
2. British Rock Meeting – das deutsche Woodstock – vom 20. bis 22. Mai 1972 in Germersheim auf der Insel Grün. Und ich war dabei!

2. British Rock Meeting
Vor 8 Jahren (24. Sept. 2002), damals noch mit einer kompakten 2MP Digitalkamera, entstand diese Aufnahme eines Sonnenuntergangs über Germersheim.

Sonnenuntergang über Germersheim
Noch ein paar Impressionen von vor 8 Jahren
Gegenüber der Diskothek „zum Schiff“ in dem schönen Jugendstilhaus (Hauptstr. 38, im 1. OG) habe ich ein paar Jahre gewohnt. Ich weiß gar nicht, ob ich froh sein oder es schade finden soll, dass das Schiff da schon (einige Jahre) geschlossen war. So war es jedenfalls wohl deutlich ruhiger…
Die Villa H38

Germersheim - Hauptstr. 38
Die russische, in den USA lebende und arbeitende Malerin Svetlana Burinskaya stellt ihre Werke vom 7. bis 18. Dezember 2010 im artelier21 in Rheinzabern aus.
„Ich gehe meine Arbeit mit Positivität und Vitalität an, erlebe sie als befriedigende sinnliche Erfahrung.“ Dies schreibt Svetlana Burinskaya einleitend auf ihrer Homepage.
Bei der Vernissage am Sonntag, dem 7. November, um 11:00 Uhr, wird die Künstlerin anwesend sein. Die Einführung spricht Thomas Angelou (Kunsthistoriker). Den musikalischen Rahmen bilden Lömsch Lehmannn (Saxophon) und Erwin Ditzner (Percussion).
Homepage Svetlana Burinskaya
Homepage artelier21
Homepage Thomas Angelou (Bel Etage)
[GMP-Map]

Grashüpfer

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